Herbert Funke Stiftung

Gemeinnützige Stiftung für Sehbehinderten-Förderung


Anträge

 

Abhängig von der gewünschten Art der Förderung sind der Stiftung Kostenvoranschläge, ggfls. schriftliche Bankenauskünfte und/oder zeitnahe Verwendungsnachweise vorzulegen. Außerdem verlangt die Herbert-Funke-Stiftung bei länger andauernden Projektförderungen die Vorlage mindestens eines inhaltlichen Zwischenberichts (z.B. halbjährlich) und einen Abschlussbericht (nach Beendigung des Förderprojekts), der spätestens 2 Monate nach Beendigung des Förderprojekts vorgelegt werden muss. Kommt der Geförderte dem nicht pünktlich nach, muss er mit der Einstellung der Förderung oder ggf. auch mit der Rückforderung der bislang erhaltenen Mittel rechnen.

 

Die Wahl der in Frage kommenden Stiftungspartner für ein Projekt sollte sehr gut überlegt sein, da Stiftungen beim Verdacht von Massenanträgen sehr schnell mit einer pauschalen Absage reagieren. Der jeweilige Stiftungszweck und die Projektziele sollten inhaltlich gut bis sehr gut übereinstimmen. Die der Stiftung jährlich zur Verfügung stehenden Stiftungsmittel sollten um ein Vielfaches höher sein als die jährlichen Projektkosten. In der Regel sollten also nicht mehr als etwa drei bis fünf Stiftungen für eine Projektförderung gleichzeitig angeschrieben werden.

  

Unterstützung Bedürftiger

 

Für Anträge von bedürftigen sehbehinderten oder blinden Menschen ist das Ausfüllen des Fragebogens für Antragsteller notwendig. Dazu sind Ihren Angaben entsprechende aktuelle Belege (Einkommensnachweis, etc.) beizufügen. Zusätzlich muss ein aktuelles augenärztliches Attest (nicht älter als 3 Monate) über den Grad der Sehbehinderung/die Einschränkung des Gesichtsfeldes eingereicht werden.